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Rehrücken auf Pastinakenpürée und Pilzen

Vor ein paar Wochen gab es auf dem Markt im April bereits ein paar frische Morcheln. Ich besorgte mir ein kleines Tütchen und holte mir dazu noch ein paar Shiitake, ein paar kleine Pastinaken und im neuen Wildgeschäft ein Rehrückenfilet, weches ich dann am Abend zusammenkombinieren wollte. Rehrücken ist im Prinzip ein recht einfach und schnell herzustellendes feines Gericht. Die Streifen von allen Fettstreifen befreien, gut würzen und später dann in einer schweren Pfanne von allen Seiten ca. 3 Minuten anbraten und im Ofen fertiggaren. Anfangen muß man natürlich mit dem Paastinaken Pürrée, denn dieses braucht auf dem Teller in der Vorbereitung sicher am längsten. Die Pasinaken schälen und in mittelgroße Stücke schneiden. Dazu kann ich ein Stückchen Ingwer 1-2 Kartoffeln, wer will auch etwas Petersilienwurzel oder auch etwas Sellerie kombinieren. In einem entsprechenden Topf bei mittlerer Hitze aufkochen, salzen und pfeffern sowie alle sonstigen Gewürze hinzugeben, weche hier gewünscht sind. Nach einer Zeit, wo die Pastinaken fast durchgekocht sind vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer gut durchmixen. Hier dann nochmals abschmecken und entsprechend mit Salz, vielleicht etwas Muskatnuß abschmecken. Zur Fertigstellung säubere ich die Pilze und brate diese mit 1-2 Schalotten in einer tiefen Pfanne entsprechend so an, das die Pilze ihre Flüssigkeit verlieren. Dann mit Sahne, Butter, oder auch Crème Fraîche so aufmischen, das mit der Flüssigkeit hier eine Sauße entstehen kann. Dann folgt wie bei vielen Gerichten der finale Teil der Abstimmung von Garzeit des Fleisches im Ofen, der Herstellung der Sauße und hier sicher am unproblematischsten die Erwärmung des Pastinakenpürées. Angerichtet sieht mein Teller dann so aus:

Pilz Tartelette auf kleinem Salat

Im Spätsommer gibt es auf dem Markt meist die besten und frischesten Pilze in einer Vielfalt, welche sonst im Laufe des Jahres kaum zu erhalten ist. Also, obwohl mitten in der Woche, mach ich einen kleinen Schwenker auf den Markt und besorge mir für die Portionen von 2 Tartelettes 150 gr. Pfifferlinge und 2-3 halbe Steinpilze mittlerer Größe. Die weiteren Zutaten:
Pilz_Tartelettes_roh
2 Tartelette Formen ausgebuttert
Mürbteig für die Größe der Formen
1 Blatt Blätterteig für die Streifen obendrauf
150 gr. Pfifferlinge, 2 Steinpilze, 2-3 Champignons
wenn vorhanden ein wenig Bratenreste
3-4 El Crème Fraîche, 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Butter für die Formen
Ein wenig Olivenöl und ein Eigelb zum Bestreichen.

Zubereitung:
Die Tartelette Formen gut ausbuttern und alle Zutaten in mittlerer Größe klein schneiden und gut vermischen. Den Mürbteig in die Formen geben und mit der Gemischten Füllung belegen. Die Blätterteigstreifen darauflegen und mit dem Eigelb bestreichen. Den Ofen auf ca. 200 °C aufheizen und bei starker Unterhitze ca. 20 Min. durchgaren. Dann je nach Bräunung und Garzustand noch ca. 5 Min. bei etwas Grill von oben fertig garen lassen.
Pilz_Tartelettes_Hering  Pilz_Tartelettes_Hering_Detail
Zu so einem Piltartelette paßt wunderbar ein feiner aber nicht zu kräftiger Rotwein, der zu den Nuancen der Pilze, aber auch dem Teig passen muß. Im Prinzip habe ich nicht lange überlegt, denn das kann fast nur ein entsprechender Pinot Noir sein. Und gefunden hab ich dann im Keller eine Flasche vom:
Bründlmayer_PN_2008
klassischen Österreichischem Weingut Bründlmayer.
Blauburgunder, Langenloiser Dechant, 2008.


 

Fussili mit Zitronensauce, Pilzen und Algen

An einem der Sommerabende gab es bei mir mal wieder einen Sommerteller mit Nudeln, hier Fussili, welche mit einer Zitronensauce, etwas Pilzen und einigen verschiedenen Algen aus meinem Fischladen abgerundet wurden. Das Prinzip dieses Nudeltellers ist eigentlich recht einfach, denn die Sauce wird separat zubereitet, und die warmen Nudeln erst nach Fertigstellung mit der Sauce vereinigt. Das mit den Algen war in diesem Fall ein erster Versuch, denn es gab in meinem Fischgeschäft einige verschiedene Sorten, welche ich zum Teil in schmale Streifen geschnitten und entsalzen habe, um diese nicht zu dominant wirken zu lassen. Der gesamte Teller sollte sich dann folgendermaßen präsentieren:
Fussili_Zitronensalat_mit_Algen  Fussili_Zitronensalat_mit_Algen_Detail


 

Paprika, Pilze, Pimentos Teller

Immer wieder gegen Ende einer regulären Arbeitswoche passiert es mir, das so ab Donnerstag oder Freitag, keine normale Zutaten zu Hause fürs abendliche Kochen zur Verfügung stehen. Kurz überlegt, was noch an Vorrat vom letzten Samstags-Einkauf vorhanden ist, und dann ein paar weitere Zutaten, nach Möglichkeit frisch, im nächstgelegenen Gemüseladen oder auf dem Markt etwas dazu eingekauft. Pimentos hatte ich noch vom Samstags-Einkauf zu Hause, also schaute ich nach einer weiteren Paprikasorte und dazu noch ein paar Pilze, welche dann schnell im Teller zubereitet sind. Die Pimentos mache ich mir auf dem Backblech im Ofen. Mit einer Gabel mehrfach anstechen, gut Olivenöl darüber und bei starkem Grill für 5-6 Min. garen. Die Pilze reinigen, die Paprika aufschneiden und säubern und mit einer Schalotte und vielleicht einer Knoblauchzehe in einer Pfanne gut anbraten. Alles auf einem Teller anrichten. Diesmal sind mir die Pimentos ein wenig zu dunkel geraten, was aber immer noch schmeckt, da dabei fast nur die Haut der Pimentos so dunkel wird.
Paprika_Pilze_Pimentos  Paprika_Pilze_Pimentos_Detail
Dazu trinke ich einen etwas leichteren, aber trotzdem sehr runden und vollen Württemberger vom Weingut Drautz-Able. Das VDP Weingut Drautz-Able liegt in Heilbronn und macht seit einigen Jahren einen Merlot der hier aus dem Jahr 2012 stammt. Drautz-Able ist einer der Mitbegründer der Vereinigung Hades, welche in Baden-Württemberg mit dem Barrique-Ausbau in den 60er/70er Jahren angefangen haben. Dieser Merlot macht sehr viel Spaß zu einem solchen Schmorgemüse mit Röstaromen, da hier fast überhaupt keine Tanninnoten mehr zu schmecken sind und auch keine Holztöne. Weicher Abgang mit sehr typisch burgundischer Note. Ein gelungener Wochenausklang.
Drautz-Able_Merlot_2012


 

Sommerlicher Tomaten-Pilz Teller mit Garnelen

Die beste Zeit für Tomaten aus dem Freiland, wenn solche zu bekommen sind, ist der Sommer. Und auch im Sommer bis in den Herbst hinein gibt es auf dem Markt die besten frischen Pilze, welche ich auf diesem Sommerteller einmal mit im Ofen gedünsteten Zwiebeln kombinieren wollte. Dazu ein paar Garnelen und ein farbenfroher Sommerteller war komplett.

Nur grob hier die Zutaten, wobei ich bei der Zubereitung im Wesentlichen auf die Zwiebeln eingehen will.
Ich besorgte mir also auf dem Markt 2 – 3 verschiedene kleine Tomatensorten, 2- 3 verschiedene Pilzsorten, und beim Fischhändler ein paar Garnelen, welche die warme Komponente auf dem Teller ausmachte.
Zu den Zwiebeln, wo ich mir auch 2 – 3 Sorten, weiße Zwiebeln, rote Zwiebeln und ein paar Schalotten besorgte. Die drei Zwiebelsorten geschält und jeweils halbiert legte ich diese separat auf eine Alufolie, welche ich dann kräftig mit Meersalz versah, einige Pfefferkörner zerrieb und dann noch kräftig Olivenöl darüber, damit im Backofen auch eine entsprechende Garung vonstatten geht. Gut eingepackt in der Alufolie, den Backofen auf 150 °C vorgeheizt, legte ich die Päckchen auf der mittleren Schiene für ca. 40 – 50 Minuten bei Umluft in den Ofen. Nach dem Auspacken sind die Zwiebeln stark aromatisiert und wunderbar glasig durchgedünstet. Die einzelnen Zwiebelschichten kann ich dann regelrecht als kleine Schälchen auf dem Teller so anrichten, das die weiteren Zutaten zum Teil darin Platz haben. Der Teller hat dann durch die rohen Gemüse eine frische Komponente, und auch wenn die Zwiebeln erkalten, hat man immer noch durch die Garnelen, welche ich ganz zum Schluß brate eine schöne warme Komponente auf dem Teller, der die Gaumenfreuden erweckt.
So kommt dann der Teller, noch mit blauen Kartoffelchips verschönt, daher:
Tomatensalat_Pilze_Garnelen  Tomatensalat_Pilze_Garnelen_Det_2



 

Leichtes Sommermenü mit frischen Produkten vom Markt

Kurz nach Sommeranfang wollte ich mal wieder an einem Wochenende ein leichtes Sommermenü mit drei Gängen erstellen, welches zur Jahreszeit paßt, aber auch die Produkte zum großen Teil auf dem Markt dann frisch zu bekommen sind.
Es sollte dann folgende Menüfolge werden:
Gazpacho
Dreierlei Pilze auf Blinis
Marinierte Südfrüchte mit Estragon und Vanilleschmand

Dazu habe ich mit drei Weine aus den Kellervorräten ausgesucht welche da waren:
Rosé von Franz Haas, Südtirol, Pinot Noir aus 2012
Blanc vom Weingut Ostatu aus der Region Rioja, Spanien
Süßwein zum Dessert von Ch. Guiraud, 2007, Sauternes

Die Vorspeise:
Zu den einzelnen Gängen und deren Zubereitung hier also zum Auftakt die kalte Gazpacho. Klassischerweise kann man Gazpacho auf sehr unterschiedliche Art und Weise herstellen, wobei ich mich hier auf ein Rezept beziehe, welches ich schon mehrfach ausprobiert und immer wieder leicht modifiziert habe.
Zutaten für ca. 4 Personen:
3 Knoblauchzehen
Salz
1 Salatgurke
2 grüne Paprika
1 kg Tomaten
300 gr. altbackenes Brot
8 – 10 El Olivenöl
2 El Weinessig-rot
1 1/2 liter Wasser
1 Zwiebel
Gazpacho_Hering_2
Zubereitung:
Den Knoblauch zerkleinern und mit dem Salz in einem Mörser zu einer Paste zerstoßen. Die Gurke schälen, die Paprika säubern und beide Gemüse grob zerkleinern. Die Gemüse in den Mixer und mittelfein zerkleinern. Dann den Knoblauch dazugeben und nochmals leicht aufmixen. Die Tomaten überbrühen, häuten und vierteln, so das diese durch ein grobes Sieb gedrückt werden können, um die Kerne zu entfernen. 200 gr. Brot einweichen und ausgedrückt ebenfalls unter das Gemüse mischen. Das Olivenöl unter ständigem Rühren dazumischen. Alles in einen großen Topf geben, Wasser und Essig hinzufügen und nach leichtem Aufkochen die gesamte Masse nochmals durch ein feineres Sieb drücken, wenn man eine feinsämige Konsistenz haben will. Die durchpassierte Masse in den Kühlschrank stellen und gut durchkühlen. Mit fein geschnittenen Zwiebeln, Croutons und ein wenig Grün von Estragon, Petersilie oder Minze auf die Teller verteilen und je nach Bedarf nochmals mit ein wenig Öl beträufeln.

Der Wein dazu:
Franz_Haas_rosé_2012
Hier gibt es einen Rosé aus dem Südtiroler Weingut Franz Haas dazu, den ich als letzte Flasche in meinem Keller gefunden habe. Ein Pinot Noir aus 2012 der mit einer feinen aber kräftigen Nase nach Erdbeeren sich präsentiert. Frische Säure am Gaumen mit einer dichten Fruchtstruktur. Scheint absolut am Höhepunkt zu sein. Auch wenn schon fast 4 Jahre “alt”, die Farbe strahlt noch die volle Frucht aus, welche darin enthalten sind. (15+/20)

Zum Hauptgericht:
Zur Sommersaison dreierlei Pilze auf Blinis.
Zutaten für die Blinis, wo ich das Rezept aus dem baltischen Kochbuch abgewandelt habe.
Für ca. 20-25 Stück brauche ich:
200 gr. Weizenmehl
20 gr. Hefe
700 ml Wasser
200 gr. Buchweizenmehl
300 ml Milch
Öl oder Butter zum Anbraten
Blinis_dreierlei_Pilze_Detail
Zubereitung:
Weizenmehl, Hefe und Wasser gut vermischen und zur Seite stellen zum gehen lassen. nach ca. 2-3 Std. das Buchweizenmehl daruntermischen und kurz vor Beginn des Bratens in der Pfanne die heiße Milch daruntermischen. Sollte der Teig zu dünn ausfallen, dann einfach noch weiteres Buchweizenmehl daruntermischen, so das ein etwa dickflüssiger Pfannkuchenteig zustande kommt.
Ich habe auf dem Markt dreierlei Pilze bekommen, so das ich später auf drei Blinis die geschmorten Pilze anrichten konnte.
– Pfifferlinge
– Steinpilze
– Kaiserlinge
Kaiserling
Dann nehme ich noch zum Ablöschen nach dem Anbraten ein wenig vom geöffneten Weißwein und eventuell ein wenig Crème Fraîche zum abrunden. Salz und Pfeffer ist selbstverständlich zur Geschmacksabrundung
Die Pilze sehr gut putzen und zum Teil zerkleinern, so das später auf den Blinis gut angerichtet werden kann.
Blinis in einer heißen Pfanne ca. Untertellergroß von beiden Seiten ausbraten und darauf dann die Pilze anrichten.
Ostatu_Korken
Dazu gibt es einen jungen sehr frischen Weißwein aus dem Rioja:
Ostatu_Lore_2012_blanc
Weingut Ostatu, Rioja Alavese, Lore 2012.
Sehr dichte Nase, klare Struktur mit feinen Spitzen in der Nase. Leicht vordergründige Säurenoten von Stachelbeeren, Zitrus und kräftiger Limone in Richtung Yuzu. (16-17/20)

Das Dessert:
Marinierte Zitrusfrüchte mit Estragon und Vanilleschmand
Zutaten für ca. 2-3 Personen:
20 gr. Sultaninen
ca. 80 gr. Orangenlikör
1 Vanilleschote
150 gr. Mascarpone
1/2 Zitrone
30 gr. Puderzucker
40-60 ml Orangensaft
2 Orangen
2 rosa Grapefruit
25 gr. Zucker
2-3 Zweige Estragon
Marinierte_Südfrüchte_Detail
Zubereitung:
Sultaninen im Orangenlikör einlegen und am besten 24 Stunden ziehen lassen. Am nächsten Tag die Vanilleschote halbieren und das Mark mit der Mascarpone, dem Puderzucker, dem Zitronensaft, sowie Orangensaft vermischen und kaltstellen.
Die Orangen und die Greapfruit schälen und das Fruchtfleisch als Filetstücke herausschneiden. Alle weißen Häute entfernen. Die Sultaninen mit dem Orangenlikör aufkochen und für ca. 5 Minuten dicklich einkochen lassen.
Auf einem großen Teller die Fruchtfilets anrichten, mit dem Vanilleschmand garnieren und Sultaninen sowie Estragon darauf anrichten.
Dazu kann man einen frischen prickligen Sekt servieren, aber ich habe mich mal wieder für eine süße Variante entschieden.

Ein Süßwein aus der Region Bordeaux/Sauternes vom Weingut Ch. Guiraud.
Ch_Guiraud_2007_Sauternes
Ch. Guiraud, Sauternes 2007
Sehr schönes goldgelb im Glas mit orangenen Reflexen. Milde süßliche Nase mit wenig holziger Note. Schmelziger Gaumen mit sehr langer Frucht welche erst spitz am Gaumen sich entwickelt. Etwas eindimensionaler und weniger komplex. (16+/20)
Marinierte_Südfrüchte_1



 

Pilztaschen im Filotteig

Für ca. 6 dieser Teigtaschen benötige ich:
6 Blätter Filotteig
50 gr. getrocknete Pilze, diverse
100 gr. Enoki
6 braune Champignons
150 gr. Pfifferlinge (aus der Dose im Winter) sonst frisch
1-2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
Butter, Olivenöl
Salz, Pfeffer
2 Stangen Frühlingszwiebeln
Abrieb einer 1/2 Tonkabohne
3-4 El Crème Fraîche, 1 Eigelb

Für die Sauce:
2 El Sojasauce
2 El Teriyakisauce
2 El Mirin
Pilzragout
Zubereitung:
Die Trockenpilze im warmen Wasser ca. 15 Min. quellen lassen. Die abgetropften Pfifferlinge in der Pfanne mit ein wenig Butter trocken dünsten. Die sehr fein geschnittenen Schalotten und Knoblauch dazugeben und anschwitzen. Dann die weiteren fein geschnittenen Pilze in die Pfanne und für ca. 8-10 Min. dünsten lassen. Den Crème Fraîche dazugeben, und die Frühlingszwiebeln sowie dem Crème Fraîche weiterdünsten, bis die Füllung eine entsprechende Konsistenz erhält. Mit der halben Tonkabohne darüberreiben. Den Backofen auf 210 °C aufheizen. Weiche Butter bereitstellen und den Filotteig auspacken und jedes Blatte damit mit einem Pinsel einstreichen. Von der Füllung jeweils 2 El auf den Teig platzieren und zu einer Rolle zusammenpacken. Auf ein Blech platzieren und mit dem Eigelb bestreichen. Das Blech in den Backofen und für ca. 10 Minuten durchbacken. Ca. 3 Minuten vor Ende der Garzeit die Temperatur au f 190 °C herunterdrehen. Auf einem Teller etwas Soja auftragen und ein kleines Schälchen dazustellen, welches mit Soja, Mirin und Teriyaki gefüllt sein kann. Die Pilzrolle in der Mitte schräg aufschneiden und anrichten.

Die Saucenanteile in ein kleines Töpfchen geben und auf dem Herd soweit einkochen, das es fast eine festflüssige Sauce ergibt. Das kann während des Backvorgangs der Pilzrollen passieren.
Pilz_Filottaschen